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Schülermobilitäten

Erasmus SchülerInnen des MTG Augsburg in Bourges

Gruppenmobilität - Bourges

Stell dir vor, du verreist fünf Tage mit deinen Freunden und Freundinnen in eine idyllische Kleinstadt in Frankreich. Spannende Abenteuer, großer Spaß und ganz viel interkultureller Austausch warten auf dich. Die Erasmus-Gruppenmobilität in Bourges ist eine wunderbare Möglichkeit, Kontakt zu anderen Kulturen zu knüpfen, diese besser kennenzulernen und auch das eigene Land zu vertreten. Interesse? Wir erzählen von unseren Erfahrungen:

Zuerst ging es mit dem Zug nach Paris, wo wir einige Stunden Zeit hatten, um die Stadt zu erkunden. Vom Bahnhof aus kann man einen Spaziergang am Ufer der Seine zu Notre Dame machen oder einfach in den weitläufigen Shoppingstraßen einkaufen gehen. 

Weiter fuhr der Zug über Orleans nach Bourges. Dort wurden wir herzlich von unsere Gastfamilien in Empfang genommen. Der erste Abend wurde genutzt, um unsere AustauschpartnerInnen kennenzulernen, ehe wir am nächsten Tag die französische Schule besuchen durften. 

Hier wurden wir ebenfalls herzlich aufgenommen und mit einem typisch französischen Frühstück begrüßt. Danach hatten wir die Möglichkeit, an einem spannenden Projekt teilzunehmen. Das Thema des von im Rahmen von Erasmus organisierten Austausches war „Forensik“, also die Wissenschaft hinter dem Lösen von Kriminalfällen.

Hierzu durften wir interessante Experimente und Aufgaben machen. Zum Beispiel wurde uns gezeigt, wie man zum Beispiel anhand eines Fußabdrucks ganz einfach die Körpergröße des Täters erkennen kann. Der nächste Schritt war die Anwendung der Experimente. Unsere Aufgabe war es, einen eigenen Kriminalfall zu erstellen und diesen von den anderen Gruppen lösen zu lassen. Durch dieses Projekt erhielten wir spannende Einblicke in die Welt der Forensik.

Natürlich verbrachten wir nicht nur Zeit mit den Projekten, es gab auch Freizeit, in der wir gemeinsam als Gruppe tolle Dinge unternommen haben. Wir durften Bourges erkunden, uns wurde das wunderschöne Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale, Kathedrale gezeigt und wir konnten die einheimischen Läden und Spezialitäten kennenlernen. Ein weiteres Highlight war unser Besuch in Orleans. Die Stadt liegt zwischen Paris und Bourges und ist innerhalb von anderthalb Stunden mit dem Zug zu erreichen. Dort erwartete uns ein Escape Game mit einem sehr unterhaltsamen Stadtführer.

Durch diese Erasmus-Fahrt haben wir die deutsch-französische Freundschaft aktiv miterleben dürfen und gelernt, wie viel Spaß solch ein interkultureller Austausch macht. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und wir lernten die französische Kultur kennen. Bald kommen unsere GastschülerInnen nach Augsburg und wir freuen uns sehr, ihnen dieses tolle Erlebnis des Auslandsbesuches ebenfalls zu ermöglichen.

Schülerinnen des MTG Augsburg in Kroatien
Schülerinnen des MTG Augsburg in Kroatien
Schülerinnen des MTG Augsburg in Kroatien

MTG in Kroatien

In den letzten zwei Wochen vor den Weihnachtsferien waren wir (also Carla Alisa und Teresa) auf einem Kroatienaustausch über das Programm Erasmus. Mit Frau Mering sind wir am 07.12.25 nach Zagreb geflogen und wurden dort herzlich von unseren Austauschfamilien aufgenommen. 

In den nächsten zwei Wochen besuchten wir mit unseren Austauschschülerinnen den Unterricht, wobei wir meistens in Englisch- und Deutschklassen waren. Der größte Unterschied zu unserer Schule war, dass die Schüler*innen alle zwei Wochen von 14 bis 20 Uhr Schule hatten. Das liegt daran, dass zwei verschiedene Schulen in diesem Gebäude untergebracht sind. Der Unterricht war sehr locker und das Verhältnis zwischen den Lehrer*innen und Schüler*innen ist ziemlich persönlich. Auch überraschend war, dass das Nutzen der Handys in den 5-Minuten-Pausen zwischen den Unterrichtsstunden erlaubt ist. 

Die Zeit außerhalb der Schule verbrachten wir damit, Zagreb zu erkunden. Als wir durch die Innenstadt gelaufen sind, ist uns aufgefallen, dass die Gebäude und die Geschäfte sehr ähnlich zu denen in Augsburg sind. Die Menschen sind sehr nett und offen, und haben sich für uns interessiert. 
Meistens waren wir bei den verschiedenen (sehr schönen) Weihnachtsmärkten und haben viele kroatische Spezialitäten probiert.  Wir sind auch oft nach bzw. vor der Schule zu sechst in der Stadt essen gegangen.

Am Wochenende besuchten wir den Berg Sljeme, wo wir mit der Gondel hochgefahren sind. Von oben hatten wir eine wunderschöne Aussicht, v.a. auf den Fernsehturm.  Außerdem haben wir auch verschieden Sachen mit den Gastfamilien unternommen, z.B. waren wir gemeinsam essen oder sind wandern gegangen.

Am Dienstag in der zweiten Woche sind wir mit dem Bus nach Rijeka, eine schöne Stadt an der Küste, gefahren. Dort sind wir spazieren gegangen und haben die Stadt angeschaut. Gegen Mittag sind wir weiter nach Opatja, auch am Meer, gefahren. Diese Stadt haben wir auch erkundet, und am Abend haben wir einen sehr schönen Lichtergarten besucht, bevor wir zurück nach Zagreb gefahren sind.

Insgesamt ist uns aufgefallen, wie ähnlich Weihnachten und Heiligabend in Kroatien und Deutschland gefeiert werden. Die Traditionen sind ähnlich was den Kirchenbesuch oder den Weihnachtsmann angeht. Nur das Essen an Heiligabend ist in Deutschland unterschiedlich. In Kroatien werden beispielsweise Teigfetzen (Mlinci) als Beilage gegessen.


Am Ende wurden wir sehr nett verabschiedet, nicht nur von unseren Gastfamilien, sondern auch von den Schüler*innen und Lehrer*innen. Am 20.12.25 sind wir dann nach München zurückgeflogen, wo wir von unseren Familien erwartet wurden. Rückblickend können wir sagen, dass es eine schöne und spannende Erfahrung war, und wir jedem den Austausch weiterempfehlen können. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch!

Alisa Knapp, Teresa Hartje, Carla Abraham


SchülerInnen des MTG Augsburg in Correggio
SchülerInnen des MTG Augsburg in Correggio
SchülerInnen des MTG Augsburg in Correggio

Ein Monat in Correggio, Italien – Ein Monat voller Erlebnisse

Wir, Lena, Lotta, Paula und Marko, hatten die einmaligen Chance, einen Monat in Correggio, einer kleinen, aber kulturell sehr geprägten Stadt im Norden Italiens, leben und die Schule besuchen zu dürfen.

Direkt am ersten Tag wurden wir von unseren Gastfamilien herzlich aufgenommen. Schon am Anfang unseres Aufenthalts ist uns aufgefallen, dass sich nicht nur der italienische Alltag und Tagesablauf, sondern auch die gemeinsamen Mahlzeiten von der deutschen Kultur deutlich unterscheiden: Beispielsweise sind die Hauptmahlzeiten – vor allem das Mittag- und Abendessen- ein wichtiger Teil des Tages, da dort die Familie zusammenkommt und nicht nur gemeinsam isst, sondern auch über ihren Tag und Erlebnisse des Tages redet. Trotz des ziemlich vollen Tagesablaufs haben sich die Italiener jedoch immer Zeit für uns genommen.

Auch der Schulalltag war für uns eine spannende und neue Erfahrung, da es auch hier große Unterschiede gab. Zum einen haben die Italiener auch am Samstag Schule, jedoch dafür an jedem Tag am frühen Nachmittag Schulschluss. Anderseits ist der Schulalltag deutlich intensiver als bei uns Deutschland.

Neben dem Alltag haben wir auch die Chance bekommen, Städte der Umgebung, wie Modena und Reggio Emilia zu besichtigen und dort mehr über die Kultur und Traditionen zu erfahren. Am berühmtesten ist die Region Emilia Romagna einerseits für die „portici“ – die Bögen an vor allem älteren Häusern, welche als Durchgang dienen -, andererseits aber auch für die Geschichte Ferraris, da die ersten Autos in Modena bzw. Maranello gebaut wurden.

Insgesamt können wir sagen, dass der Aufenthalt für uns alle eine unvergessliche Zeit war, in welcher wir viele Erfahrungen und Erinnerungen sammeln konnten. Wir konnten nicht nur unsere Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch Freunde finden und einen Einblick in den italienischen Alltag werfen. Wir können jedem ans Herz legen, eine solche Erfahrung zu machen – für uns war eine Erinnerung die fürs Leben bleibt.

Lena, Lotta, Paula & Marko


Schüler des MTG Augsburg in Putignano im Rahmen des Erasmus Austauschporgramms

Luca und Georg - Italien

Unser Schüleraustausch in Putignano – Ein Monat voller Eindrücke

Wir, Luca und Georg, hatten die einmalige Gelegenheit, einen Monat lang an einem Schüleraustauschprogramm in Putignano, einer charmanten Stadt in Süditalien, teilzunehmen. Die Erfahrungen, die wir dort sammeln durften, haben uns nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich weitergebracht.

Von Anfang an wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen. Schnell merkten wir, dass der Alltag in Italien sich deutlich von unserem deutschen Leben unterscheidet: Das Frühstück ist eher klein, das Mittagessen hingegen ein richtiges Familienevent, bei dem oft mehrere Gänge serviert werden. Besonders gefallen hat uns die entspannte Atmosphäre – trotz eines vollen Tagesablaufs nehmen sich die Italiener Zeit füreinander.

Auch der Schulalltag war für uns spannend und neu. Wir besuchten das örtliche Liceo „Majorana - Laterza“, wo wir einen Eindruck vom italienischen Unterrichtssystem gewinnen konnten. Schule haben sie dort auch am Samstag, dafür endet sie schon am frühen Nachmittag. Der Unterricht war intensiv, aber auch sehr persönlich – das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ist deutlich enger als wir es hier gewohnt sind.

Neben dem Alltag hatten wir auch die Gelegenheit, Putignano, Alberobello und die Umgebung kennenzulernen. Besonders beeindruckt haben uns die engen Gassen der Altstadt, die historischen Gebäude und die Trulli der Kleinstadt Alberobello. Ein Highlight war der Besuch der Stadt Tarent, in welcher wir viel über die Geschichte von Süditalien gelernt haben.

Insgesamt war der Austausch für uns beide eine unvergessliche Zeit. Wir haben nicht nur unsere Sprachkenntnisse verbessert, sondern auch viele neue Freundschaften geschlossen und einen tiefen Einblick in das italienische Leben gewonnen. Wir können jedem nur empfehlen, eine solche Erfahrung selbst zu machen – sie erweitert den Horizont und bleibt ein Leben lang in Erinnerung.

Luca & Georg


MTG SchülerInnen in Spanien
Spanische Schüler am MTG Augsburg

Erasmusaustausch zwischen Almería und Augsburg

„I think my pig whistles“ ist der Satz, der diesen Austausch am besten zusammenfasst. Im April 2023 bekamen wir Besuch von sechs SpanierInnen, mit denen wir sowohl im Programm als auch außerhalb viel gemeinsam unternommen haben. Der Anfangssatz ist nur eine der lustigen Kreativitäten, welche in unserem Deutsch-Spanisch-Englisch-Geplapper entstanden sind. In Augsburg war genau diese Übersetzung von Sprichwörtern ins Englische der Grund für viel Humor und auch etwas Chaos. Zwei ganze Tage versammelten wir uns zu zwölft, plus unsere LehrerInnen, in der Schule und erzählten uns gegenseitig von den teilweise wirklich seltsamen Redensarten. Dazu haben wir uns in gemischten Gruppen die wichtigsten Sätze auf Deutsch und Spanisch beigebracht und in einer selbst gestalteten Box in unserer Schule ausgestellt. Alles, was man für einen Urlaub in Spanien braucht, war das Motto unseres Projektes.

Ob im strömenden Regen oder sogar im Schnee, unsere AustauschpartnerInnen bekamen einen waschecht deutschen Eindruck von Augsburg. Ob mit einer Schnitzeljagd, um einen fiktiven Kriminalfall aufzuklären, einem Mittagessen auf dem Stadtmarkt oder ein gemeinsamer Spieleabend mit selbst gemachten Knödeln, für unsere neuen FreundInnen war es fast schon ein Kulturschock.

 

Zumindest ging es uns so, als wir uns im September 2023 endlich auf den Weg in den Süden machten. Plötzlich war wieder Sommer und die Menschen so herzlich, dass man gar nicht wusste, wessen Mutter einem einen Kuss auf die Wange drückte. Was wir aber definitiv erahnten, war die Tatsache, dass der Moment, in dem wir uns seit fünf Monaten das erste Mal wieder in Person sahen, wirklich für alle total aufregend werden würde. Und fast sofort war wieder die ungezwungene Stimmung in der Luft, die wir als Gruppe im Frühjahr erlebt hatten. Gleich am ersten Tag, nach einer kurzen Siesta, um uns von dem Flug zu erholen, trafen wir SchülerInnen uns an der Promenade und erkundeten die Stadt, um dann mit einem gemeinsamen Abendessen und lauen Temperaturen den Abend ausklingen zu lassen.

Über die nächsten 5 Tage sahen wir die Stadt Almería, machten unzählige Ausflüge und arbeiteten selbstverständlich an unserem Projekt. So trafen wir uns mehrmals sowohl vor-, als auch nachmittags in der spanischen Schule und erarbeiteten zusammen die grundlegenden Unterschiede zwischen einem typisch deutschem und einem typisch spanischen Weihnachten. Wir tauschten uns über Traditionen, Geschenke und Essen aus. Unsere spanischen Freunde waren ganz schockiert als sie herausfanden, dass wir Heilig-Drei König, also den 6. Januar, gar nicht richtig feiern. Wir waren total begeistert von den Erzählungen über die prachtvollen Paraden, die in Spanien abgehalten werden. In zwei Gruppen aufgeteilt, gestalteten wir Plakate und stellten uns diese gegenseitig vor. Im Anschluss spielten wir Scharade mit typisch spanischen Begriffen.

Natürlich darf im Süden auch das Meer nicht fehlen und so besuchten wir zweimal den Strand und genossen das schöne Wetter. Auch die Filmkulisse „Mini Hollywood“ mit angrenzendem Zoo sahen wir uns an und fühlten uns sofort wir richtige Cowgirls. Typisches Essen wie Paella, Empanadas und Tapas durften natürlich auch nicht fehlen. Als wir am Freitag am Flughafen standen und der ein oder andere in Tränen ausbrach, wurde uns bewusst, wie sehr wir uns alle ans Herz gewachsen sind.

Wir sind unheimlich dankbar, diese Möglichkeit gehabt zu haben, nicht nur unser Englisch zu verbessern und eine neue Kultur kennenzulernen, sondern auch dafür, dass wir Freundschaften geschlossen haben, die wir für immer wertschätzen werden.


SchülerInnen des MTG Augsburg in Poppi
Kochbuch des P-Seminars "La dolce vita auf dem Teller"

Gruppenmobilität - Italien

Evviva l'Europa!

Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts „4 Cs 4 the 21st Century – Critical Thinking, Communication, Collaboration, Creativity“ kamen 5 SchülerInnen vom MT in den Genuss, die Stadt Rom genauer kennenzulernen und mit unserer italienischen Partnerschule zusammen an einem Projekt zu einem schwäbisch-römischen Kochbuch zu arbeiten. So tauschten sich die deutschen und italienischen SchülerInnen in der Aula Magna des Liceo De Sanctis über typisch schwäbische und römische Zutaten aus, recherchierten über die jeweiligen Küchen und Kochrezepte und interviewten Familien bezüglich ihrer Koch- und Essgewohnheiten. Aus den zusammengetragenen Ergebnissen soll ein Kochbuch entstehen, das die römische und schwäbische Küche verbindet und neue kreative Crossover-Gerichte präsentiert. Abgerundet wurde unser Aufenthalt durch interessante Führungen durch die ewige Stadt. Dabei durfte natürlich eine Besichtigung des Petersdoms und der Vatikanischen Museen mit der berühmten Sixtinischen Kapelle nicht fehlen. Einer der Höhepunkte war sicherlich die Führung durch das Kolosseum und das Forum Romanum, aber auch ein Bummel über den Markt Campo de‘ Fiori, bei dem die SchülerInnen hautnah die verschiedenen Gewürze und Gemüse riechen und kennenlernen durften und ein Besuch der Fontana di Trevi (natürlich haben wir auch die obligatorische Münze hineingeworfen). Und so bleibt uns nur zu sagen: Torneremo presto a Roma!


Erasmus Gruppenmobilität des MTG Augsburg nach Bourges
Erasmus Gruppenmobilität des MTG Augsburg nach Bourges
Erasmus Gruppenmobilität des MTG Augsburg nach Bourges
Erasmus Gruppenmobilität des MTG Augsburg nach Bourges

Gruppenmobilität - Frankreich

Montag: gemeinsames Frühstück in der Schule, Schulführung, Besichtigung der "Moulin de la Chappe", Experimente, Pizza selber machen

Dienstag: Experimente, Mocktail Kreationen, Besuch "Villa Monin"

Mittwoch: Besuch des Unterrichts, Kochworkshop zu Madeleines und "Îles flottantes"

Donnerstag: Erstellung eines Booklets zu den vergangenen Tagen 


Milla Donderer mit ihrer französischen Gastfamilie während ihres Erasmus Aufenthalts

Milla Donderer - Frankreich

Hallo zusammen! Ich bin Milla Donderer und ich war im Rahmen des Erasmus-Projektes für einen Monat in Frankreich in Bourges. Mitte-Ende Februar ging es dann auch schon für mich los. Ich fuhr am Sonntag morgen los und kam nach einem kurzen Zwischenstopp in Paris gegen 19Uhr in Bourges an, wo meine Gastfamilie mich sehr herzlich aufgenommen hat. Ich hatte dann erstmal 1 Woche Schule. Da das mein erster Austausch in Frankreich war, verstand ich Anfangs noch ziemlich wenig, vor allem im Unterricht. Es dauerte auch einige Zeit, aber nach 2-3 Wochen wurde es dann einfacher die Sprache zu verstehen. Die Schüler sowie die Lehrer waren aber alle sehr offen und freundlich zu mir. Die zwei Wochen darauf hatten wir in Bourges dann erstmal Ferien, in denen wir viel unternommen haben, wie die Stadt zu besuchen, die bekannte Kathedrale von Bourges und große, prachtvolle Schlösser, wie das Château Chambord. Wir waren auch  im französischen Kino, haben ein Basketballspiel angeschaut, waren im Theater usw. Was natürlich einer meiner Highlights war, war der Tagesausflug nach Paris. Aufjedenfall ein sehr aufregender Tag. Die letzte Woche meines Austausches verbrachte ich dann nochmal mit ein paar echten schönen Tagen in der Schule. Insgesamt war es eine sehr tolle Erfahrung, die mich sprachlich, aber auch persönlich geprägt und weitergebracht hat. Ich würde jedem Empfehlen so eine Reise zu machen und jede Erfahrung mitzunehmen. Es lohnt sich! 

Eure Milla 


SchülerInnen des MTG Augsburg in Estland

Gruppenmobilität - Estland

Tere! Das ist estnisch und heißt so viel wie „Hallo“. Das haben wir auf unserer einwöchigen Studienfahrt in Estland dank des Erasmus+ Programms erfahren. Die ersten Tage verbrachten wir in der Hauptstadt Tallinn, wo wir viele Sehenswürdigkeiten, wie die Alexander-Newski-Kathedrale besichtigten. Später haben wir die unberührte Natur mit einer wunderschöne Moorlandschaft erleben dürfen. Doch auch soziale Kontakte kamen nicht zu kurz: In der Schule Parksepa Keskkool konnten wir den Schulalltag mit toller digitaler Ausstattung und handwerklichen Schulstunden miterleben. In diesen letzten Tagen waren wir sechs in einer Gastfamilie untergebracht, mit der wir immer noch in Kontakt stehen und deren älteste Tochter uns auch besuchen kommt.


Sofia Deggendorfer während ihre Erasmus Aufenthalts

Sofia Deggendorfer – Italien

Italien, das Land, der Sonne, des Meeres und des Essens durfte ich während der Schulzeit besuchen. 

Da Italien ein beliebtes Urlaubsziel ist und sich viele Menschen für die Landschaft oder den Strand interessieren, lernen viele gar nichts über das italienische Schulsystem oder die Lebensweisen der Schüler. Ich hatte das Glück, eine italienische Schule besuchen vg und am Unterricht teilzunehmen. Dabei bemerkte ich viele Unterschiede, im Vergleich zum deutschen Schulsystem. 

Ich knüpfte viele Kontakte und verbrachte meine Zeit damit, neue Menschen kennen zu lernen. Natürlich gab es Schwierigkeiten im Bereich der Kommunikation, diese hinderten mich aber nicht daran, Freunde zu finden. 

Der Austausch war eine unvergessliche Zeit, und ich bin froh, die Gelegenheit bekommen zu haben, daran teilzunehmen. 


Juri Händler während seines Erasmus Aufenthalts in Spanien

Juri Händler - Spanien

Ich hatte die Möglichkeit durch Erasmus, ein halbes Jahr in Spanien leben zu dürfen. Ich bin auf einige Herausforderungen gestoßen, aus denen ich im Nachhinein etwas gelernt habe. Ich habe vieles erlebt, Ich konnte durch meinen Aufenthalt in Spanien spanisch lernen und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Außerdem hat mir die spanische Kultur und das Klima sehr gefallen.
Ich bin Dankbar, dass Ich diese Erfahrung machen durfte.

 
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